Tipps für den gemütlichen Lesebereich

Das Lesen in einem Stuhl oder auf einem Sofa ist oft ein übersehener Bereich, wenn es darum geht, ein Zimmer zu dekorieren. Es ist leicht, vom Fernseher oder den Kindern ablenkbar zu werden und es ist daher nicht klar, dass das wichtigste Element Ihrer Leseumgebung der Stuhl ist, auf dem Sie sitzen. Das Lesen auf einem komfortablen Platz macht nicht nur die Aktivität angenehmer, sondern es wird es auch einfacher, sich zu konzentrieren. Hier sind einige einfache Tipps für den gemütlichen Lesebereich.

o Kaufen Sie eine bequeme Ottomane. Es gibt viele verschiedene Arten von Osmanen, die von der Schwenkart zur Verfügung stehen, die flach öffnet, um sich auszusetzen, und dann zu einem größeren, traditionellen Typ, der Arme und einen Rücken hat. Einige Ottomaner falten sich in eine kleinere Größe, wenn Sie aus den Türen oder in einem Auto lesen. Wenn Sie es vorziehen, draußen zu lesen, ist ein Mesh- oder Plastiktüten perfekt, um Ihr Lieblingsbuch aus der Sonne zu halten. Die meisten davon kommen mit einem Tragegurt, damit Sie sie auf den Runden aufstellen können.

o Holen Sie sich ein paar bequeme Stühle, wenn Sie Besucher haben. Eine schnelle Internetsuche zeigt eine große Auswahl an Stühlen, darunter Faltstühle und Liegenstühle. Stellen Sie sicher, dass sie die richtige Höhe haben, um den Tisch anzupassen, den Sie zum Lesen verwenden werden, und dass sie Ihren Rücken mit der richtigen Polsterung unterstützen können. Einige Stühle verfügen über zusätzliche Polsterung in den Armlehnen, insbesondere wenn Sie gerne auf dem Rücken lesen möchten.

o Verwenden Sie Kissen, um Ihren Hals und den Kopf zu unterstützen. Ein gutes Set von Lesekissen wird einen langen Weg hin, um eine angenehmere Sitzposition zu gewährleisten. Stellen Sie sicher, dass Sie einen auswählen, der Ihren anderen Möbeln entspricht, idealerweise, die Ihrer Lampe, Ihrer Bücherregale und Ihrem Fernseher entsprechen. Die Kissen sollten auch die richtige Farbe und die richtige Höhe sein. Sie möchten, dass sie niedrig genug sind, damit Ihr Kopf ruht, aber hoch genug, um Ihren Hals zu geben und eine schöne Unterstützung zurückzubringen.

o Stellen Sie sicher, dass ein Fenster oder eine Tür nach außen offen ist. Wenn Sie ein großes Bildfenster zum Beispiel haben, sollten Sie es mit einer Lampe oder einer Kunst blockieren. Dies ermöglicht ein natürliches Licht in den Raum und lassen Sie Ihren Leser die Landschaft außerhalb sehen. Wenn Sie ein kleineres Fenster oder eine Tür haben, sollten Sie es weiß, dass es weiß ist. Dies wird dazu beitragen, jedes Licht von außen zu blockieren und für einen noch besseren dunklen Raum herzustellen.

Wenn Sie diesen einfachen Tipps für den gemütlichen Lesebereich folgen, sollten Sie sich mit einem tollen neuen Ort zum Lesen finden. Während der Raum einen dunklen oder ruhigen Raum braucht, wollen Sie nicht, dass es völlig still ist. Verwenden Sie Bücherregale, Stühle und werfen Sie sogar Kissen, um den Lesebereich komfortabler zu machen. Wenn Sie lieber laut lesen möchten, setzen Sie das Buch unter einem Kissen und halten Sie es gegen das Fenster. Wenn dies nicht möglich ist, versuchen Sie, ein weiches, leises Lesematerial in der Nähe, z. B. eine Zeitung oder ein Magazin zu finden.

Moderne Wohnideen mit Sideboard

Unter einem Sideboard versteht man im Allgemeinen ein Kleinmöbel, das deutlich breiter als hoch ist. Im Möbelladen beginnt die Sideboardbreite bei ca. 120 Zentimetern, die Höhe misst dabei in der Regel zwischen 70 und 100 Zentimetern.

Sideboards vs. High- und Lowboards, was ist gefragt?

Die Unterscheidung zwischen diesen drei Möbelarten liegt vor allem in der Höhe. Beginnen wir dabei mit dem Lowboard. Dabei handelt es sich eigentlich um ein Sideboard, das jedoch nicht höher als maximal 50 cm ist. Diese Form von Kleinmöbel ist relativ neu. Es ist mit dem Aufkommen immer größerer Fernsehapparate entstanden und häufig Bestandteil einer sogenannten Wohnwand. Während die Bildschirme früher noch auf das Lowboard gestellt wurden, werden die großen Flachbildschirme heute meist über dem Möbel an der Wand befestigt.

Ein Highboard ist ein halbhoher Schrank mit einer Höhe zwischen 110 und 130 Zentimetern. Diese außergewöhnliche Schrankform gab es schon bei unseren Urgroßeltern und sie ist heute wieder sehr im Trend. Ein Highboard bietet sehr viel Stauraum, ist aber deutlich flexibler als ein großes Schankmöbel. Highboards lassen sich prima umziehen und in nahezu jedem Raum aufstellen.

Das Sideboard ist ein traditionelles Esszimmermöbel, welches früher vor allem als Kredenz und Aufbewahrung für Geschirr genutzt wurde. Heutzutage findet sich das praktische Kleinmöbel jedoch in nahezu jeder Wohnung und dort in vielen unterschiedlichen Räumen. Es gehört zur Standarteinrichtung von Wohnzimmern, Schlafzimmern und Dielen. Sogar in großen Badezimmern werden Sideboards zur Aufbewahrung beispielsweise von Handtüchern gerne genutzt.

Trendy und flexibel

Bei der Gestaltung Ihres ganz persönlichen Sideboards sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt. Egal ob Farben, Formen oder Größen, das Sideboard kann nahezu alles. Aufgrund seiner hohen Flexibilität und seiner klaren Strukturen passt es besonders gut in einen modernen Wohnstil. Bei Tylko haben Sie die Möglichkeit Ihr ganz persönliches Sideboard zu kreieren.

Zur Auswahl stehen von der Natur inspiriertes Furnier oder hochwertige Multiplexplatten sowie moderne Farben und spannende Kontraste. Komplettiert werden die verschiedenen Entwürfe durch flüsterleise Türen, leichtläufige Schubladen und hübsche Griffmulden. All das lässt sich jederzeit erweitern und ausbauen.

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Regalsysteme sorgen für Ordnung

Egal, ob klein oder groß – in jeder Wohnung entstehen mit der Zeit Ecken, in denen sich alte Schuhe, Kleidungstücke, Bücher oder sonstiger Krimskrams sammelt. Um das zu vermeiden, bieten sich Regalsysteme an. Die sorgen für Ordnung und können gleichzeitig als Designelement für verschiedene Räume genutzt werden.

Jedes Buch immer griffbereit

Der Klassiker unter den Regalsystemen ist natürlich das Bücherregal, das es in jeder Wohnung geben sollte. Schließlich verdienen Bücher ein ordentliches Zuhause. Der angenehme Nebeneffekt: Bücher liegen nicht mehr irgendwo herum und sind sofort zur Hand, wenn man sie braucht. Material, Design und Größe des Bücherregals sollte natürlich optimal an die Größe des Raums und den übrigen Einrichtungsstil angepasst werden. Wer es etwas bunter mag, der kann im Bücherregal nicht nur Bücher, sondern auch CDs, Magazine, Urlaubsmitbringsel oder Fotos unterbringen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Regalsysteme für den Flur

Der Hausflur ist nicht nur die Visitenkarte einer Wohnung. Hie sammeln sich erfahrungsgemäß auch Mützen, Handschuhe, Jacken und vor allen Dingen Schuhe. Um in diesem meist sehr kleinen Raum für Ordnung zu sorgen, bieten sich Regalsysteme ebenfalls an. In verschiedenen Größen und Designs gestaltet bieten diese Regale Platz, um alles Notwendige zu verstauen. So sieht der Flur im Handumdrehen ordentlich aus und auch gefährliche Stolperfallen wie herumliegende Schuhe werden auf diese Weise ganz einfach beseitigt.

Alle Weinflaschen in Reih und Glied

Dass Regale bereits eine lange Geschichte haben, lässt sich unter dem folgenden Link nachlesen: https://journal.tylko.com/de/im-fokus-die-lange-geschichte-des-regals/

Auch Weinregale gehören zur langen Geschichte der Regalsysteme unbedingt dazu. Vor allem, wer mehr als nur eine oder zwei Flaschen Wein zuhause hat, wird ein solches Regal zu schätzen wissen. Im Wohn- oder Esszimmer versprüht das Weinregal einen ganz eigenen Charme und sorgt dafür, dass die guten Tropfen ästhetisch anspruchsvoll präsentiert werden. Übrigens lässt sich der Wein auch in einem Wandregal hervorragend lagern. So nutzt man gleichzeitig den vorhandenen Platz optimal aus.

Was für Weinregale gilt, das gilt auch für die Regalsysteme in der Küche. Offene oder geschlossene Wandregale bieten jede Menge Stauraum und sorgen dafür, das man sämtliche Zutaten und Gewürze schnell griffbereit hat.